Aktuelles

Wie zufrieden sind wir mit unserer Wohnregion und was macht eine gute Nachbarschaft aus?
Wie zufrieden wir mit unserem Wohnort sind, hängt von vielen Faktoren ab, auch davon, wie wir unsere Nachbarschaft erleben. Was funktioniert in der Wohnregion gut? Wo gibt es Probleme oder Verbesserungsbedarf? Und welche Rolle spielen Nachbarschaft und Wohnumfeld für Gesundheit und Wohlbefinden? Diesen Fragen möchten wir in einer neuen DigiHero-Befragung nachgehen. Anders als sonst richtet sie sich an Personen die bisher nicht für DigiHero registriert sind. Bereits registrierte DigiHero-Teilnehmende erhalten per E-Mail einen Link zur

DigiHero lädt gezielt junge Erwachsene zur Teilnahme ein
In den kommenden Wochen erhalten zufällig ausgewählte junge Erwachsene postalische Einladungen zur Teilnahme an der DigiHero-Studie. Der Hintergrund: Als die ersten Einladungen zur DigiHero-Studie verschickt wurden, konnten nur Personen angeschrieben werden, die zu diesem Zeitpunkt volljährig waren. Viele der heute jungen Erwachsenen gehörten damals noch nicht zu dieser Altersgruppe und hatten daher keine Möglichkeit, auf diesem Weg eingeladen zu werden. Mit der aktuellen Einladungsaktion möchten wir diese Lücke schließen. Gerade junge Erwachsene sind in DigiHero

DigiHero-Studie im MDR Sachsen-Anhalt vorgestellt
Die DigiHero-Studie war gestern Abend, am 25. Juni 2026, um 19:00 Uhr im Fernsehen beim MDR Sachsen-Anhalt zu sehen. Im Rahmen eines kurzen Beitrags in der Sendung „MDR Sachsen-Anhalt Heute“ hatten wir die Gelegenheit, die Ziele, Hintergründe und zentralen Inhalte unserer Studie einem breiten Publikum vorzustellen. Die Berichterstattung bot einen Einblick in das Forschungsprojekt und verdeutlichte die Relevanz der DigiHero-Studie für die aktuelle Diskussion rund um Digitalisierung, gesellschaftliche Teilhabe und digitale Kompetenzen. Besonders erfreulich ist

Fächerübergreifendes Konsortium stärkt Pandemieforschung: Über fünf Millionen Euro für 22 Projekte
DigiHero ist bei einem Konsortium zur Pandemieforschung beteiligt, welches vom Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. Die Universitätsmedizin Halle berichtet dazu folgendes: Um für zukünftige Pandemien gewappnet zu sein und die Folgen der Corona-Pandemie besser bewältigen zu können, arbeitet ein fächerübergreifendes Konsortium der Universitätsmedizin Halle gezielt an noch bestehenden Herausforderungen. Insgesamt 22 Projekte befassen sich beispielsweise mit den Auswirkungen von Pandemiemaßnahmen, Empfehlungen für die Praxis und der Übertragungsdynamik von

Wie COVID-19 und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie die psychische Gesundheit beeinflussen
Die COVID-19-Pandemie hat viele Menschen belastet – sei es durch die Infektion selbst oder durch die Einschränkungen und Maßnahmen, die ergriffen wurden, um das Virus einzudämmen. Doch wie genau beeinflussen diese Faktoren die psychische Gesundheit? Unsere Studie, die 2024 in der Fachzeitschrift Psychiatry Research veröffentlicht wurde, hat genau das untersucht.

Wie hängt die Virusvariante mit der Genesung von Post-COVID zusammen?
Unsere Studie zeigt: Eine Infektion mit der Omikron-Variante führte zu einem schnelleren Abklingen von Post-COVID-Beschwerden im Vergleich zu früheren Varianten. Zwar senkt die Impfung das Risiko eines schweren Akutverlaufs, doch nach Berücksichtigung der Virusvarianten zeigte sich in unserer Arbeit kein Zusammenhang zwischen dem Impfstatus und der Dauer der Post-COVID-Beschwerden. Insgesamt waren ein Jahr nach der Infektion weniger als 40 % der Betroffenen genesen, was die Wichtigkeit weiterer Forschung unterstreicht. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse mit dem Verweis zur Originalpublikation finden Sie hier.