{"id":1669,"date":"2022-12-16T10:14:26","date_gmt":"2022-12-16T09:14:26","guid":{"rendered":"https:\/\/webszh.uk-halle.de\/monid\/?p=1669"},"modified":"2023-12-14T16:33:51","modified_gmt":"2023-12-14T15:33:51","slug":"2-stellungnahme-des-netzwerkes-fuer-schwere-infektionskrankheiten-monid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/webszh.uk-halle.de\/monid\/?p=1669","title":{"rendered":"2. Stellungnahme des Netzwerkes f\u00fcr Schwere Infektionskrankheiten (MONID)"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1669\" class=\"elementor elementor-1669\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-543b8ca2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"543b8ca2\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-265605ae\" data-id=\"265605ae\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4ce4afcf elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4ce4afcf\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.20.0 - 26-03-2024 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p>Das Modellierunsgnetz f\u00fcr Schwere Infektionskrankheiten (MONID) hat nach einem ersten Statement im September zum weiteren Verlauf der SARS-CoV-2-Pandemie im Herbst und Winter 2022\/2023 nun ein zweites Statement ver\u00f6ffentlicht. Inhalt des zweiten Statements sind passend zur aktuellen Debatte neue Modellergebnisse zu m\u00f6glichen Effekten einer Aufhebung der Isolationspflicht und einem Wegfall der Maskenpflicht im \u00f6ffentlichen Personenverkehr. Ber\u00fccksichtigt werden dabei neben COVID-19 auch weitere schwere Atemwegsinfektionen, welche momentan eine stark erh\u00f6hte Inizidenz von Krankenhausaufnahmen in Deutschland zur Folge haben.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cefc45e elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"cefc45e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.20.0 - 26-03-2024 *\/\n.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}<\/style><h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">2. Stellungnahme des Modellierungsnetzes f\u00fcr schwere Infektionskrankheiten (MONID)<\/h2>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6e5bb82 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6e5bb82\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Das Modellierungsnetz f\u00fcr schwere Infektionskrankheiten ist ein Netzwerk von sieben durch das BMBF gef\u00f6rderten Modellierungskonsortien, welches seit Mai 2022 besteht. Das Netzwerk hat ein Steuerungsgremium gebildet, das Modellierungen aus den Konsortien, die aktuelle Fragestellungen betreffen, harmonisiert und kommuniziert.\u00a0<\/p><p>In dieser Stellungnahme geben wir eine kurze \u00dcbersicht der aktuellen Situation und weisen auf drei aktuelle Problem- bzw. Handlungsfelder hin: (1) die angespannte Situation in den Kinderkliniken, (2) die m\u00f6glichen Effekte der Aufhebung der Isolationspflicht und (3) die m\u00f6glichen Effekte der Aufhebung der Maskenpflicht im \u00f6ffentlichen Personenverkehr. Wir berichten au\u00dferdem \u00fcber Erkenntnisse aus entsprechenden Modellsimulationen bzgl. der Punkte (2) und (3).<\/p><p><strong>Aktuelle Situation<\/strong><\/p><p>Die Surveillance des RKI zeigt f\u00fcr die aktuelle Jahreszeit eine stark erh\u00f6hte Inzidenz von Krankenhausaufnahmen aufgrund schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) im Vergleich zu den vorpandemischen Jahren. Die Inzidenzen liegen f\u00fcr Erwachsene in der Kalenderwoche 48 allerdings noch unter dem H\u00f6hepunkt der in den\u00a0letzten Jahren schwersten Grippewelle 2017\/18\u00a0(damals wie gew\u00f6hnlich zu Beginn eines Kalenderjahres). F\u00fcr die Altersgruppen von 0 bis 4 Jahren und von 5 bis 14 werden dagegen aktuell Krankenhausinzidenzen durch Atemwegsinfektionen\u00a0berichtet, die oberhalb der H\u00f6hepunkte auch der pr\u00e4pandemischen Jahre liegen (<a href=\"https:\/\/influenza.rki.de\/Wochenberichte\/2022_2023\/2022-48.pdf\">https:\/\/influenza.rki.de\/Wochenberichte\/2022_2023\/2022-48.pdf<\/a>). Aufgrund dieser hohen Belastung und eines akuten Personalmangels in den Kinderkliniken kommt es derzeit zu einer eingeschr\u00e4nkten Versorgungssituation von Kindern mit SARI (<a href=\"https:\/\/www.intensivregister.de\/#\/aktuelle-lage\/zeitreihen\">https:\/\/www.intensivregister.de\/#\/aktuelle-lage\/zeitreihen<\/a>).\u00a0<\/p><p>Vor diesem Hintergrund wurden von Mitgliedern des Modellierungsnetzwerks Modell-Simulationen durchgef\u00fchrt, in denen die Effekte des Wegfalls der Isolations- und Maskenpflicht auf die Infektionsdynamik von SARS-CoV-2 untersucht wurden. Ohne die Aufhebung dieser Ma\u00dfnahmen gehen die derzeitigen Modellvorhersagen bei Ausbreitung der Sublinie BQ.1.1 von einem Anstieg der Infektionszahlen mit einem H\u00f6hepunkt zum Jahres\u00fcbergang aus, bei dem der Peak der gemessenen Inzidenz\u00a0voraussichtlich\u00a0aber unterhalb des Peaks der BA.5-Welle (Juni\/Juli)\u00a0liegen wird.<\/p><p><strong>Effekte der Aufhebung der Isolationspflicht bei vorliegender SARS-CoV-2 Infektion\u00a0<\/strong><\/p><p>Die Simulationsergebnisse zeigen, dass die Isolation von Personen mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektion weiterhin eine wirksame Ma\u00dfnahme zur Senkung der Infektionszahlen darstellt. Im Vergleich von zwei Extremszenarien \u201calle Personen mit symptomatischen SARS-CoV-2 Infektionen werden erkannt und isoliert\u201d vs. \u201ckeine infizierte Person isoliert sich\u201d traten bis zu doppelt so viele (nachgewiesene) Infektionen und Hospitalisierungen durch SARS-CoV-2 auf. Es ist allerdings anzunehmen, dass in einem realistischeren Szenario, in dem (a) nur ein Teil der infizierten Personen detektiert wird und (b) ein gewisser Anteil der infizierten Personen auch ohne Isolationspflicht zu Hause bleibt (z. B. aufgrund von Symptomen oder aus Selbst- und Fremdverantwortung), der Wegfall der Isolationspflicht einen deutlich geringeren Effekt auf das Infektionsgeschehen durch SARS-CoV-2 in der Gesamtbev\u00f6lkerung h\u00e4tte. Nimmt man an, dass sich mit dem Wegfall der Isolationspflicht 10 % weniger infekti\u00f6se Personen isolieren, w\u00fcrde es im Peak der Epidemie zu rund 5-10 % mehr Infektionen\/Hospitalisierungen kommen.<\/p><p>In bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen, z.B. bei prek\u00e4ren Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnissen oder in Bereichen, in denen Ausf\u00e4lle nicht gut kompensiert werden k\u00f6nnen, k\u00f6nnten die Effekte dennoch deutlich ausgepr\u00e4gter sein. Wenn ein erheblicher Druck besteht, trotz Symptomatik oder bekannter Infektion zur Arbeit gehen zu m\u00fcssen, f\u00fchrt das zu vermehrten Infektionsketten am Arbeitsplatz, was letztendlich einen erh\u00f6hten Personalausfall verursachen kann. Speziell an Arbeitspl\u00e4tzen mit vielen Kontakten, sowie im Altenpflege- und Gesundheitssystem k\u00f6nnte ein hierdurch entstehendes erh\u00f6htes Infektionsgeschehen einen relevanten Anstieg der Krankheitslast zur Folge haben.<\/p><p><strong>Effekte der Aufhebung der Maskenpflicht in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln<\/strong><\/p><p>Auch bei einem Wegfall der Maskenpflicht zeigen die Simulationsergebnisse eine Erh\u00f6hung der Fall- und Hospitalisierungszahlen aufgrund von SARS-CoV-2 Infektionen. Die Effekte h\u00e4ngen dabei stark davon ab, wie gro\u00df der Anteil der Bev\u00f6lkerung ist,\u00a0der nach dem Wegfall der Pflicht trotzdem weiterhin Masken in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln tragen w\u00fcrde. Dabei gilt es zu bedenken, dass sich die Effekte der Isolation und tragen der Maske gegenseitig verst\u00e4rken: Durch den Wegfall der Isolationspflicht w\u00fcrden auch mehr potenziell infekti\u00f6se Personen \u00f6ffentliche Verkehrsmittel benutzen, so dass eine Maskenpflicht in diesem Fall mehr \u00dcbertragungen verhindern k\u00f6nnte als in einem Szenario mit Isolationspflicht. Zudem besteht auch das Risiko einer erh\u00f6hten \u00dcbertragung von anderen Infektionserregern. Da sich die Inanspruchnahme von \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln regional unterscheidet (z.B. gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte vs. Land), k\u00f6nnte die Aufhebung dieser Ma\u00dfnahme auch regional unterschiedliche Effekte auf das Infektionsgeschehen haben.\u00a0<\/p><p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p><p>Zusammengefasst legen die Ergebnisse unserer Modellrechnungen nahe, dass die Aufhebung von Isolations- und Maskenpflicht die Krankheitslast sowie die Belastung des Gesundheitssystems\u00a0durch SARS-CoV-2\u00a0gegen\u00fcber dem Beibehalten dieser Ma\u00dfnahmen unter ansonsten gleichbleibenden Rahmenbedingungen erh\u00f6hen w\u00fcrde. Jenseits der Frage nach gesetzlicher Isolationspflicht, ist es wichtig, dass Personen mit\u00a0symptomatischen Infektionen (auch wenn SARS-CoV-2 negativ) ihre Kontakte beschr\u00e4nken.\u00a0<\/p><p>Diese Ergebnisse sind im Zusammenhang mit der Ausbreitung anderer infekti\u00f6ser Atemwegserkrankungen (die hier nicht quantitativ modelliert wurden), der Gesamtbelastung des Gesundheitssystems durch SARI sowie der angespannten Personalsituation im Gesundheitswesen, insbesondere im p\u00e4diatrischen Bereich, zu sehen. Um eine zus\u00e4tzliche Belastung im aktuellen Winter 2022\/2023 zu vermeiden,\u00a0ist es sinnvoll, die Ma\u00dfnahmen bis zum Fr\u00fchling 2023 beizubehalten.<\/p><p><strong>Experten\/-innen, die bei der Erstellung des Dokuments mitgewirkt haben, bzw. die Aussagen unterst\u00fctzen (alphabetische Reihenfolge)<\/strong><\/p><table width=\"0\"><tbody><tr><td><p><strong>Name<\/strong><\/p><\/td><td><p><strong>Modell \/ Verbund<\/strong><\/p><\/td><td><p><strong>Affiliation<\/strong><\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Bierbaum, Veronika<\/p><\/td><td><p>PROGNOSIS<\/p><\/td><td><p>Zentrum f\u00fcr Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV), Universit\u00e4tsklinikum Dresden \/ TU Dresden<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Calero Valdez, Andr\u00e9<\/p><\/td><td><p>infoXpand, OptimAgent<\/p><\/td><td><p>Universit\u00e4t zu L\u00fcbeck<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Conrad, Tim<\/p><\/td><td><p>MODUS-Covid<\/p><\/td><td><p>Zuse Institut Berlin &amp; Math+<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Hasenauer, Jan<\/p><\/td><td><p>INSIDe<\/p><\/td><td><p>Universit\u00e4t Bonn<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Karch, Andr\u00e9<\/p><\/td><td><p>OptimAgent, RESPINOW<\/p><\/td><td><p>Westf\u00e4lische Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Kuhlmann, Alexander<\/p><\/td><td><p>OptimAgent,<\/p><p>Koordinierungsstelle<\/p><\/td><td><p>Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Krueger, Tyll<\/p><\/td><td><p>MOCOS, OptimAgent,<\/p><p>SaxoCov<\/p><\/td><td><p>Wroclaw University of Science and Technology<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Lange, Berit<\/p><\/td><td><p>RESPINOW, OptimAgent<\/p><\/td><td><p>Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Loeffler, Markus<\/p><\/td><td><p>MOCOS, OptimAgent,<\/p><p>SaxoCov<\/p><\/td><td><p>IMISE, Universit\u00e4t Leipzig<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>M\u00e4s, Michael<\/p><\/td><td><p>infoXpand<\/p><\/td><td><p>Karlsruhe Institut f\u00fcr Technologie<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Mikolajczyk, Rafael<\/p><\/td><td><p>OptimAgent,<\/p><p>Koordinierungsstelle<\/p><\/td><td><p>Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Mohring, Jan<\/p><\/td><td><p>EpideMSE, SEMSAI<\/p><\/td><td><p>Fraunhofer ITWM<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Nagel, Kai<\/p><\/td><td><p>MODUS-Covid, infoXpand<\/p><\/td><td><p>TU Berlin &amp; Math+<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Priesemann, Viola<\/p><\/td><td><p>infoXpand, RESPINOW<\/p><\/td><td><p>Max Planck Institut f\u00fcr Dynamik und Selbstorganisation und Georg August Universit\u00e4t G\u00f6ttingen<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Schuppert, Andreas<\/p><\/td><td><p>PROGNOSIS<\/p><\/td><td><p>RWTH Aachen \/ Universit\u00e4tsklinikum Aachen<\/p><\/td><\/tr><tr><td><p>Sch\u00fctte, Christof<\/p><\/td><td><p>MODUS-Covid<\/p><\/td><td><p>Zuse Institut Berlin &amp; Math+<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-22e7186f elementor-icon-list--layout-traditional elementor-list-item-link-full_width elementor-widget elementor-widget-icon-list\" data-id=\"22e7186f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-list.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<link rel=\"stylesheet\" href=\"https:\/\/webszh.uk-halle.de\/monid\/wp-content\/plugins\/elementor\/assets\/css\/widget-icon-list.min.css\">\t\t<ul class=\"elementor-icon-list-items\">\n\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7440730\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-external-link-alt\"><\/i>\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text\">Stellungnahme des Modellierungsnetzes als PDF<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t\t\t<\/ul>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Modellierunsgnetz f\u00fcr Schwere Infektionskrankheiten (MONID) hat nach einem ersten Statement im September zum weiteren Verlauf der SARS-CoV-2-Pandemie im Herbst und Winter 2022\/2023 nun ein zweites Statement ver\u00f6ffentlicht. 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